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"Ich stehe hier und kann nicht anders!"

Als Martin Luther diese Worte dem Kaiser auf dem Reichstag in Worms 1521 entgegenhielt, ahnte er noch nicht, wie die Entstehung der reformatorischen Kirche das Gesicht der Welt verändern würde. Es war die Klarheit seiner Position, die den Reformer bestimmte und schließlich diesen Satz in die Geschichtsbücher brachte. In Anlehnung an dieses Zitat Luthers, entstand im Oberlinhaus im Jahr 2012 die Idee der Oberlinrede. 

Zwei anstehende Jubiläen, das zehnjährige Bestehen der Oberlinstiftung und die Themenwoche zu "125 Jahre Taubblindenarbeit in Deutschland" unter der Schirmherrschaft von Eva Luise Köhler, Frau des ehemaligen Bundespräsidenten, boten hierfür im September 2012 den passenden Rahmen.

Zu einem der Höhepunkte der Festwoche zählte der Festgottesdienst in der Oberlinkirche, der sich vor allem an die Oberliner und an alle Freunde des Oberlinhaus wandte.

Matthias Platzeck, damals Ministerpräsident des Landes Brandenburg, nahm den Festgottesdienst zum Anlass, um zum ersten Mal eine Predigt zu halten. Mit dieser Predigt war die Idee der Oberlinrede geboren.

Seither lädt die Oberlinstiftung jährlich eine Persönlichkeit aus Politik, Wirtschaft, Soziales, Kirche oder Kultur ein, vor der Kanzel der Oberlinkirche Position zu gesellschaftlich relevanten Themen zu beziehen. Der anschließende Dialog bietet dem Redner die Möglichkeit des gedanklichen Austausches mit den anwesenden Gästen.

Lesen Sie auf den folgenden Seiten welche Persönlichkeiten bereits in der Oberlinkirche gesprochen haben.

 

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