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Beirat der Oberlinstiftung

Im April 2019 konnte der Vorstand der Oberlinstiftung vier neue Mitglieder in sein Beratungsgremium berufen: Georg Friedrich Prinz von Preußen, Volker Schlöndorff, Alexander Hollensteiner und Prof. Ulrich Weinberg. Sie stehen nun für die nächsten Jahre der Oberlinstiftung beratend und unterstützend zur Seite.

Die Mitgliedschaft im Beirat ist ein persönliches Mandat. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand der Oberlinstiftung zu beraten. Er unterstützt die Stiftung als Botschafter und Multiplikator sowie als Impulsgeber und bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen. Mindestens einmal im Jahr findet eine Beiratssitzung statt, in der der Vorstand die Mitglieder umfassend über aktuelle Entwicklungen der Oberlinstiftung informiert. Beiratsmitglied kann nur werden, wer nicht in der Stiftung oder im Oberlinhaus beschäftigt ist.
Der Beirat der Oberlinstiftung besteht in der Regel aus mindestens drei und höchstens fünf Mitgliedern. Den Beirat der Oberlinstiftung gibt es seit April 2013.
Zu den Aufgaben der Beiräte gehört es, ihre Expertisen in Großprojekte wie Benefizkonzerte und Oberlinrede zur Förderung und Unterstützung einzubringen.

Jedes einzelne Beiratsmitglied ist eine Person der Öffentlichkeit und eng mit dem Oberlinhaus verbunden. Der Prinz von Preußen hat im vergangenen Jahr die Oberlinrede gehalten, Alexander Hollensteiner, Geschäftsführer der Kammerakademie Potsdam, ist seit Jahren Kooperationspartner, Volker Schlöndorff, Regisseur, ist seit 2018 Botschafter des Oberlinhaus und Prof. Ulrich Weinberg, ist Leiter der HPI School of Design Thinking, mit der das Oberlinhaus bereits einige Projekte wie das Hochbeet für das Thusnelda-von-Saldern-Haus umgesetzt hat.


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